Expris AG

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Expris optimiert die Lagerprozesse bei XYZ

Mit SAP Warehousemanagement hat Expris AG die Lagerprozesse innert 3 Monaten optimiert und die bestehenden Prozesse in den SAP Standard zurückgeführt.

Ausganssituation

Die gesamte Lagerhaltung war im Zentrallager mit SAP inventory Management mit mehreren Lagerorten abgebildet. Dies führte dazu, dass die Stammdatenpflege für Materialstämme aufwendig und unübersichtlich wurde. Einige Funktionen wurden in der Kundenauftragsserfassung oder der Materialstammdatenpflege kundenindividuell dazuprogrammiert. Trotz dieser Anpassungen blieb der Funktionsumfang von SAP IM beschränkt. SAP IM alleine entsprach nicht mehr den Anforderungen effizienter und optimierter Lagerprozesse. Zudem erschwerte ein 4-Augenprinzip eine effiziente Abwicklung von Einlager- und Auslagerprozesse im Lager.

Lösung

Die unübersichtliche Lagerstruktur in IM wurde komplett in SAP Warehousemanagement (WM) überführt. Die komplexe IM-Lagerstruktur wurde auf einen IM-Lagerort im Zentrallager reduziert. Die Umsetzung erfolgte in SAP Standard. Auf kundenindividuelle Entwicklungen wurde verzichtet.

Dank SAP WM können die Lagerprozesse effizient und transparent gestaltet werden. Die Materialstammdatenpflege vereinfacht sich wesentlich. Dank den Einlager- und Auslagerstrategien wird die Lagerhaltung optimiert und effizient gestaltet. Mit unseren Standardmigrationstools gestaltete sich die Datenmigration der Materialstämme und der Bestände einfach.

Zusätzlich werden Materialien in schnell- und langsamdreher eingeteilt. Diese Einstellungen sind bereits aktiv und eine Optimierung der Lagerhaltung kann fortlaufend im produktiven Betrieb durchgeführt werden. Für diese Umstellungen braucht es die Expris nicht mehr. Dies kann der Lagerverantwortliche selbstständig gemacht werden. Die Systemeinstellungen sind vorbereitet und die Umstellungen laufen lediglich über eine Anpassung von Stammdaten.

Das 4-Augen Kontroll-Prinzip wurde abgeschafft und durch mobile Scanner sind im Einsatz. Mit dem Einscannen von Barcodes auf den Lagerplätzen und den Materialien kann sichergestellt werden, dass Fehleinlagerungen oder Fehlkommissionierungen auf ein Minimum reduziert werden.

Die Scanner laufen mit dem Betriebssystem Android. Eine kostspielige Middleware wird nicht mehr benötigt. Die Scanner sind auf SAP-Standardfunktionalitäten aufgesetzt die Screens auf den mobilen Geräten sind einfach auf die Kundenbedürfnisse einzustellen. Programmierkenntnisse sind dazu nicht notwendig.

Eckdaten

Projektdauer : 3 Monate
Anzahl Materialien im Lager: 23000
Anzahl Lagerplätze: 12000
Lagerfläche: 10000 M2
Anzahl Lagermitarbeiter: 5
Anzahl Scanner: 4
Anzahl Scannerdialoge 12


Schlusswort

Dank einer intensiven und konstruktiven Zusammenarbeit haben wir gemeinsam das Projekt pünktlich und innerhalb des Budgets abschliessen können. Wir danken allen Projektbeteiligten für die grossartige Arbeit.

The Best Experience Ever

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Chris Jones
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